Was macht uns aus?

Gemeinsames Lernen

Gemeinsames Lernen = Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung

 

„Der Sinn des Lebens liegt im Miteinander.“ Diesem Gedanken von Regine Hildebrandt folgen wir und schaffen mit dem Gemeinsamen Lernen die Umgebung, in der wir neben fachlichen Inhalten auch die  Persönlichkeitsentwicklung jedes Einzelnen fördern. Vom Gemeinsamen Lernen profitieren alle, gilt es doch bestmöglich auf ein noch ungewisses  Berufsleben vorbereitet zu sein. Der Entwicklung von Leistungsbereitschaft, Rücksichtnahme, Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Hilfsbereitschaft,Teamfähigkeit sowie Toleranz räumen wir dabei einen hohen Stellenwert ein.

Kulturelle Bildung

Die Kulturelle Bildung ist seit dem Schuljahr 2017/18 neben dem sozialen Lernen Schwerpunkt im Schulprofil der Regine-Hildebrandt-Gesamtschule Birkenwerder. Kulturelle Bildung zielt ab auf die individuelle Persönlichkeitsbildung unter besonderer Berücksichtigung aller kultureller Ausdrucksformen, der Kunst und des Spiels. Sie ist Bestandteil der Allgemeinbildung und soll Kinder und Jugendliche dazu befähigen, sich zu sich selbst und zur Welt zu verhalten (vgl. BKJ 2020/2021). 

In unserem Schulalltag ist die Kulturelle Bildung durch folgende Aspekte fest eingebunden:

  • Verankerung kultureller Themen und Inhalte in jedem Fach
  • Verankerung von Themen und Inhalten kultureller Bildung im Schulalltag über den Unterricht hinaus (bspw. Sitten und Gebräuche, Begegnung mit anderen Menschen und Kulturen, schulische Leitziele, allgemeine Öffnung der Schule, Außendarstellung etc.)
  • kulturelle Partizipation (bspw. durch die verpflichtende Wahrnehmung kultureller Angebote in der Region, aber auch indem für die Nachbarschaft des Schulstandortes kulturelle Angebote, wie etwa Konzerte, Lesungen, Ausstellungen etc., öffentlich gemacht werden)
  • Vertiefung und Erweiterung des bestehenden musisch-ästhetischen Profils (bspw. durch die Erarbeitung eines Wahlpflichtfachs „Musik und Theater” neben den Fächern Kunst und Musik)

Diese Festlegungen sind nicht statisch, sondern können auf Initiative von Lernenden und Lehrenden, aber auch von Eltern jederzeit durch individuelle Projekte oder Inhalte ergänzt werden.

Soziales Lernen

Soziales Lernen findet in unserem Schulalltag in verschiedenster Form statt. Es ist sozusagen gelebte Schulkultur. Möglichkeiten dazu bieten sich im wöchentlichen Klassenrat, bei der Binnendifferenzierung im Unterricht, in jahrgangsstufenübergreifenden Projekten, im Ganztagsbereich, im Lern- und Sozialzentrum, über unsere Streitkultur und in vielen anderen Settings, die wir zur Umsetzung unseres Leitbildes nutzen. 

Digitalisierung


Digitalisierung an der RHG stützt sich auf die drei Säulen Infrastruktur, pädagogisches Konzept und Fortbildung des pädagogischen Personals“. 

Jede Schülerin und jeder Schüler soll jederzeit eine digitale Lernumgebung sowie einen Zugang zum Internet nutzen, wenn es aus pädagogischer Sicht im Unterrichtsverlauf sinnvoll ist. Das große Ziel ist das Schaffen neuartiger Aufgaben, die ohne digitale Tools nicht möglich wären (entsprechend des SAMR-Modells, 4. Stufe redefinition). Jedoch soll es nicht zu einer Toolifizierung des Unterrichts kommen. 

Der Erwerb bzw. die Stärkung von Medienkompetenz umfasst laut Dieter Baacke die vier Bereiche Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung.

Für uns gilt es diese Basiskompetenzen auszubauen. Der Lernort Schule soll für die RHG zu einem Ort werden, an dem klassische Lernräume durch Digitalisierung erweitert werden. Im räumlichen Sinne, in dem auch draußen auf dem Hof, im Schulgarten, zu Hause oder in den Fluren gelernt werden kann und im pädagogischen Sinne, indem zuvor nicht vorstellbare Lernaufgaben entstehen, die individuell oder kollaborativ bearbeitet werden können.

Folglich besteht ein Teilziel darin, eine digitale Grundbildung im Rahmen der aktuellen schulinternen Curricula in allen Fächern zu verankern, so dass alle an Schule Beteiligten dazu befähigt werden, selbstbestimmt mit digitalen Systemen umzugehen.

Im nächsten Schritt wird angestrebt Schule als Bildungsort einer digitalisierten Gesellschaft zu sehen, in der Lernende und Lehrende dazu angeregt werden, dem 4K-Modell des Lernens zu folgen: kooperieren, Kreativität, kollaborieren und kritisches Denken. Vier Aspekte, die im kooperativen Lernen und Design Thinking münden.

Als medienfit Schule haben wir erfolgreich am Pilotprojekt Tablets in der Schule teilgenommen und nun beteiligen wir uns erneut am Projekt Elternfinanzierte Tablets

Wir setzen voraus, dass sowohl die Eltern als auch alle Lernenden bei der Anmeldung eine eigene E-Mailadresse haben, die sie bedienen können. 

Der individuelle Stundenplan und damit auch der aktuelle Vertretungsplan steht im Browser über webuntis.com zur Verfügung oder kann als App Untis Mobile auf dem Smartphone installiert werden. Außerdem nutzen wir dazu passend den datenschutzkonformen Untis Messenger.

Um nachhaltig digital zu lehren und lernen, nutzen wir die Brandenburger Schul-Cloud.

Tablets

Wir starten das Vorhaben der Einführung der elternfinanzierten Tablets zum Schuljahr 2021/22 mit den Jahrgängen 7, 9 und 11. Bei der Beschaffung der Tablets kooperieren wir mit der Gesellschaft für digitale Bildung (GfdB), die verschiedene Pakete zusammengestellt haben. Der erste Bestellzeitraum ist vorbei. Es gibt jedoch bis zum 27.8.2021 ein Bestellportal für diejenigen, die nun noch eines der Pakete bestellen wollen.

https://schooltab.gfdb.de/#/login

Jahrgang 7, 9 und 11

Benutzername: RHGNz21     Passwort: 16547

 

All diejenigen, die sich das angebotene iPad-Modell privat gekauft haben und sich entschieden haben, es auch in die Verwaltung der Tablets der Schule aufnehmen zu lassen, bitten wir noch um ein wenig Geduld. Wir melden uns, so bald wir soweit sind, dass wir die Tablets einschreiben können.

Projekte

Fahrten

Wahlpflicht 10 Latein - Romfahrt

Jedes Jahr zu Beginn der 10. Klasse haben die Schüler und Schülerinnen des Wahlpflichtkurses Latein die Möglichkeit eine Woche lang Rom zu erkunden.
Reisebericht 2015


Studienwoche Klasse 12

Jedes Jahr im März findet für die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen eine Studienwoche statt. Bereits Anfang des Schuljahres liegen mindestens fünf bis acht Angebote verschiedener Fachbereiche vor. Diese Angebote sind nicht unbedingt jedes Jahr gleich. Oft erarbeiten auch mehrere Fächer ein gemeinsames Angebot, wie z.B. Englisch und Politische Bildung, Englisch und Mathematik, Englisch und Geografie oder auch Kunst und Deutsch. Die Projekte führen nach Dublin, London, Edinburgh, Barcelona, ans Theater oder quer durch Berlin oder auch in den Berliner Zoo. Dann sind alle gefragt ihren Erst- und Zeitwunsch abzugeben. Da nicht alle Angebote gleich angewählt werden, findet jedoch nur ein Teil der Projekte statt. Für einige Angebote erhalten die Schülerinnen und Schüler ihre Aufgaben schon mehrere Wochen vorher, um die Woche effektiv planen zu können.

In der Studienwoche arbeiten alle selbstständig und/oder in Teams. Am Ende der Woche bzw. danach im Unterricht werden die Ergebnisse präsentiert und bewertet.

Themen 2017:

  • Biologie – Verhaltensbiologie/Erlerntes Verhalten (11 SuS)
  • Englisch und Geografie – Literarische Vergangenheit Londons (20 SuS)
  • Englisch und Mathematik/Physik – Edinburgh als multikulturelle Stadt und Stadt der Naturwissenschaften (23 SuS)
  • Französisch – Deutsch-Französische Geschichte, Leben in Frankreich (Bretagne) (12 SuS)

Israelaustausch

2017 Shalom aus Israel!

Eine Gruppe von 13 Lernenden entdeckt Israel und wird dabei von Frau Priess und Herrn Bachmann begleitet. „Durch eigene Austauscherfahrungen haben wir eine feste Freundschaft mit einer Familie in Israel geschlossen, die schon seit 1978 hält.“ erzählt Frau Priess.

Die erste Station ihrer Reise war Jerusalem. Eine Stadt, die sie durch ihre Vielfalt, ihre Schönheit, ihre Geschichten und allem, was es zu entdecken gibt beeindruckt hat. Weiter ging es in die Judäische Wüste, mit der Oase Ein Gedi und dem Toten Meer. Dann war es endlich so weit und unsere Gruppe traf ihre Austauschpartner und –partnerinnen unserer Austauschschule in Petach Tikva. Sie erkundeten gemeinsam auf den Spuren der biblischen Könige David und Saul die Oase Ein Gedi und haben sich im Toten Meer treiben lassen.  Der Ausflug nach Tel Aviv hielt eine Überraschung bereit. Spontan ergab sich ein Treffen mit unserem ehemaligen Schüler Marc Ehmer: Er arbeitet dort zur Zeit an einem Projekt zum Schutz und zur Restaurierung der Bauhausarchitektur in Tel Aviv mit. Eindrucksvoll und anschaulich vermittelte Marc einen Einblick in seine Arbeit und führte durch das Max Lieblich-Haus, welches nach beendeten Restaurationsarbeiten einmal ein Museum für Bauhausarchitektur werden wird.

Auf der Tour in den Norden Israels hat die Gruppe biblische Orte wie Nazareth, Tagba und Kapernaum aufgesucht, den See Genezareth umrundet und im Jordan gebadet (naja, nur einige Füße). Übernachtet wurde in der Kreuzfahrerstadt Akko, nicht weit entfernt von der Hafenstadt Haifa, mit der wunderschönen Anlage des Bahá’i Tempels.

Zum Abschluss standen ein Besuch des National Sea Turtle Rescue Center in Mighmoret, sun and fun at Banana Beach und der Sonnenuntergang in Ceasarea auf dem Programm.
Es gibt Zeiten und Tage, die einfach nicht so schnell vorüber gehen sollten....Hier kann der gesamte Bericht der Reise gelesen werden.

2017 Gruppe Israel


Klassenfahrten 7 bis 10

Surffahrt

Skifahrt

Kennenlernfahrt Jahrgang 11

Stundenplanraster


Block

Montag

Dienstag 

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

  Schule und Schülercafé ab 7.30 Uhr offen

 1

8.00 – 9.20 Uhr

 

Frühstückspause 9.20 – 9.45 Uhr

 2

9.45 – 11.05 Uhr

 

15-Minuten-Pause

 3

11.20 – 12.40 Uhr

 

Mittagspause und offene Angebote

 4

13.40 – 15.00 Uhr

 

10-Minuten-Pause

 5

15.10 – 16.30 Uhr
(nur Sekundarstufe II)

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Kontakt

Regine-Hildebrandt-Gesamtschule
Hubertusstraße 27
16547 Birkenwerder

Schulleiterin: Kathrin Voigt

Telefon:  03303 294 69 0 
Fax:   03303 294 69 18
E-Mail: info@hildebrandtschule.de

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